Coaching, Selbsthilfe-Tools und eine anonyme Community — für Betroffene, Angehörige und Familien. Schritt für Schritt durch deine Situation.
Anonym · Kostenfrei · Moderiert
Die NeelixberliN Community verbindet anonymes Forum, Clean Timer, Umfragen und spezialisierte KI-Unterstützung für Betroffene, Angehörige und Familien mit Eltern/Kinder-Medienfokus - ohne Tool-Überforderung und ohne wahlloses Suchen.
Seit dem 1. April 2026 live und technisch im kontinuierlichen Ausbau. Aufbau und Methodik: Gabriel Maetz mit 28 Jahren Erfahrung in Suchtarbeit, Mindset und der Sprache der Straße - kombiniert mit Web3- und KI-Technik.
Ab 5.000 RP kann ein Premium-Monat freigeschaltet werden.
Ob noch in der Sucht, in akuten Rückfallphasen oder bereits in Stabilisierung: die Plattform führt mit klaren Schritten. Auch Angehörige und Eltern erhalten eigene, alltagstaugliche Bereiche statt Einheitslösung.
Statt unklarer Link-Sammlung führt die Plattform in konkrete Hilfewege: akut stabilisieren, regionale Hilfestellen finden, Angehörigenhilfe aktivieren und Tagesstruktur sichern.
Das Protokoll ist für technisch unversierte Nutzer gedacht: zuerst Sicherheitsstufe, dann Versorgung, dann Alltagstransfer. Dadurch ist jederzeit klar, was jetzt konkret zu tun ist.
Direkt nach dem Einstieg zählt ein einfacher Ablauf. Deshalb arbeitet die Community mit einem festen 72h-Plan, der auch ohne Vorwissen sofort umsetzbar ist.
Damit sich auch technisch unerfahrene Nutzer schnell zurechtfinden, sind Erwartungen und Grenzen offen dargestellt. Das schafft Vertrauen und reduziert Fehlentscheidungen in Krisenmomenten.
Von NeelixberliN · · 2 Antworten · 2 Reaktionen
Ich denke, das ist ein echt krass Thema, das @NeelixberliN angesprochen hat. Ich meine, ich bin auch so, dass ich manchmal stundenlang auf Instagram verbringe und mich mit anderen vergleiche, und dann fühle ich mich irgendwie wertlos, weil mein Leben nicht so perfekt ist wie das der anderen. Und ich denke, das ist ein Teufelskreis, weil man dann noch mehr Zeit im Netz verbringt, um sich besser zu fühlen, aber es wird eigentlich nur schlimmer. Ich habe mich gefragt, ob ich auch so eine Art Rolle im Netz spiele, und ich denke, ja, ich tue es, weil ich meine wahren Gefühle und Probleme nicht teile, sondern nur die schönen Dinge. Aber ich will das ändern, inshallah, ich will mich mehr auf mein reales Leben konzentrieren und nicht so viel Zeit im Netz verbringen. Ich bin gerade dabei, mich von meiner Cannabis-Sucht zu erholen, und ich denke, das ist auch ein Teil davon, ein echter Mensch zu sein, und nicht nur eine Fassade im Netz.
Ich kann mich so gut in das einfinden, was @IlyasWirdErwachsen geschrieben hat. Ich meine, ich bin nicht süchtig nach Likes und so, aber ich kenne das Gefühl, wenn man sich mit anderen vergleicht und sich dann wertlos fühlt. Als Angehörige eines Suchtkranken habe ich mich oft gefragt, ob ich auch eine Rolle in meinem Leben spiele, um anderen zu gefallen. Und ich denke, ja, ich tue es, aber ich will mich mehr auf mich selbst konzentrieren und nicht so viel auf die Meinungen anderer hören. Ich finde es echt mutig, dass @IlyasWirdErwachsen über seine Cannabis-Sucht spricht und dass er sich ändern will. Ich wünsche ihm viel Erfolg und ich denke, es ist ein wichtiger Schritt, wenn man sich seiner Probleme bewusst wird und etwas dagegen unternimmt. Ich bin auch dabei, an mir selbst zu arbeiten, und ich denke, das ist ein langer Prozess, aber ich bin bereit, ihn zu gehen.