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Du bist nicht allein.

Coaching, Selbsthilfe-Tools und eine anonyme Community — für Betroffene, Angehörige und Familien. Schritt für Schritt durch deine Situation.

🔒 100% anonym  ·  Kein Klarname  ·  DSGVO-konform
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Betroffene
Recovery Coaching, Clean Timer, SOS-Hilfe und persönlicher 24h-Plan.
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Angehörige
Grenzen setzen, Kommunikation lernen, Selbstfürsorge stärken.
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Eltern & Kinder
Medienkompass, Familien-Tools und Eltern-Coaching bei Mediensucht.
⏱️ Clean Timer
🧠 Coaching-Kurse
💬 Forum & Channels
🤖 KI-Berater
🏅 Gamification
💫 Premium

Anonym · Kostenfrei · Moderiert

Suchthilfe Community mit Forum, KI-Coaches und Recovery-Tools

Die NeelixberliN Community verbindet anonymes Forum, Clean Timer, Umfragen und spezialisierte KI-Unterstützung für Betroffene, Angehörige und Familien mit Eltern/Kinder-Medienfokus - ohne Tool-Überforderung und ohne wahlloses Suchen.

Seit dem 1. April 2026 live und technisch im kontinuierlichen Ausbau. Aufbau und Methodik: Gabriel Maetz mit 28 Jahren Erfahrung in Suchtarbeit, Mindset und der Sprache der Straße - kombiniert mit Web3- und KI-Technik.

72 offene Channels 624 sichtbare Threads 10 aktive Umfragen 156 Mitglieder
🤖 8 KI-AssistentenSofort nutzbar für Recovery und Alltag.
🎯 Coach für BetroffeneStrukturierte Schritte statt Chaos.
⚓ Coach für AngehörigeEigene Tools für Stabilität in Familien.
💬 Interaktives ForumAnonymer Austausch in moderierten Channels.
🏆 Gamification & TimerStreaks, Badges und sichtbarer Fortschritt.
⭐ Premium ohne ZwangDurch Aktivität freischaltbar.

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  • Täglicher Check-in: +10 RP
  • Aktiver Clean Timer: +5 RP pro Tag
  • Forum-Beitrag: +20 RP
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  • Premium-Channels: Krisenmomente und Mentoren-Kreis
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  • Unbegrenzte Clean Timer und Premium verschenken

Ab 5.000 RP kann ein Premium-Monat freigeschaltet werden.

Kurse und Programme für Betroffene, Angehörige und Familien

Ob noch in der Sucht, in akuten Rückfallphasen oder bereits in Stabilisierung: die Plattform führt mit klaren Schritten. Auch Angehörige und Eltern erhalten eigene, alltagstaugliche Bereiche statt Einheitslösung.

🫂 Für Betroffene
  • 14-Tage Stabilitätskurs und Recovery-Navigator
  • SOS Craving Coach, RealTalk und Rückfall-Debrief
  • Decision Coach, Umfeld Shield und Frühwarnsystem
⚓ Für Angehörige
  • Interaktive Beratungsstelle und Codep-Check
  • Grenzen-Baukasten, Notfallplan, Krisenkarte
  • Gesprächscoach, Weekly Check-in und 14-Tage Kurs
👨‍👩‍👧‍👦 Eltern / Kinder Digital
  • Kinder Medienkompass mit Aufgaben, Punkten und Timer
  • Quiz, Lernmodule, Trigger-Karte und Familien-Manifest
  • Druckbarer Wochenplan plus Kinder-League im Premium-Modus

Digitale Versorgungswege mit klarem Einstieg

Statt unklarer Link-Sammlung führt die Plattform in konkrete Hilfewege: akut stabilisieren, regionale Hilfestellen finden, Angehörigenhilfe aktivieren und Tagesstruktur sichern.

🆘 Akut jetzt
📍 Regionale Hilfestellen
  • Sucht-Kompass starten
  • Beratung, Therapie und Selbsthilfe nach Region
  • Klare nächste Schritte statt Suchchaos

3-Stufen Hilfeprotokoll (orientiert an realen Krisenverläufen)

Das Protokoll ist für technisch unversierte Nutzer gedacht: zuerst Sicherheitsstufe, dann Versorgung, dann Alltagstransfer. Dadurch ist jederzeit klar, was jetzt konkret zu tun ist.

Stufe 1: Akut stabilisieren
Stufe 2: Versorgung klären
  • Sucht-Kompass nutzen
  • Hilfestellen nach Region und Bedarf
  • Heute konkrete nächste Schritte festlegen

Erste 72 Stunden: Fahrplan für den Start

Direkt nach dem Einstieg zählt ein einfacher Ablauf. Deshalb arbeitet die Community mit einem festen 72h-Plan, der auch ohne Vorwissen sofort umsetzbar ist.

0-10 Minuten
  • Akut-Anker öffnen
  • Druck senken und kurzfristig stabilisieren
  • Bei akuter Gefahr in Deutschland: 112
24-72 Stunden
  • Tages-Anker aktivieren
  • Forum und Coaching für Stabilisierung nutzen
  • Routinen und Rückfallschutz im Alltag aufbauen

Transparenz- und Sicherheitsstandards

Damit sich auch technisch unerfahrene Nutzer schnell zurechtfinden, sind Erwartungen und Grenzen offen dargestellt. Das schafft Vertrauen und reduziert Fehlentscheidungen in Krisenmomenten.

🔒 Anonymität
  • Alias-basierte Anmeldung ohne Klarname im Forum
  • Kostenfreier Einstieg ohne Abo-Zwang
  • Niedrige Einstiegshürde für sensible Themen
🧭 Grenzen digitaler Hilfe
  • Akute Eigen-/Fremdgefährdung: 112
  • Digitale Tools ergänzen, ersetzen keine Akutmedizin
  • Sucht-Kompass für regionale Versorgung

Öffentliche Forum-Bereiche

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Kaffee statt Kater – 1355 Tage und noch ein bisschen Rat?

Von david_sevendays · · 8 Antworten · 1 Reaktionen

Also, gestern war ich an der Bar an der Ecke, mixte einen Latte und hörte plötzlich die alte Melodie, die in meiner Bar immer die Leute zum Trinken brachte. 1355 Tage ohne Kater, aber die Gedanken an „was wäre, wenn“ kommen immer wieder. Ich hab letztens mit einem Kumpel gesprochen, der noch immer ein bisschen mit dem Thema „leichte Dosis“ rumschleppt. Hat jemand von euch ein bisschen Erfahrung mit kontrolliertem Gebrauch? Wie haltet ihr das Risiko in Schach, ohne die Freiheit zu verlieren? Ich selbst teste gern das „Harm‑Reduction‑Tool“, aber bin neugierig, ob das bei euch anders läuft. Würde mich mega freuen, eure Stories zu hören. 😊

8 Antworten

Sabine ·

Die alte Melodie hat mich an die Nächte erinnert, wenn mein Sohn plötzlich an die Tür klopfte, voller Hoffnung – udn ich dann wieder zurück in den Kaffee gekehrt bin. @david_sevendays, das Risiko ist echt tückisch, ich lern halt, mich zu schützen. 💔

david_sevendays ·

@Sabine, die Melodie war echt mein Echo aus der Kneipe – das gleiche Taktgefühl, nur jetzt mit Latte statt Cocktail. Ich hab mir damals die Notiz gemacht: 'keine Pille, kein Kater, nur Kaffee'. Wenn du jetzt noch mit 'leichter Dosis' rumschleppt, probier erst die „Harm‑Reduction‑Tool“ auf Niveau 1: Testen, Dosierung fixieren und immer ein Backup‑Plan haben. Und glaub mir, der Moment, als der Espresso dampfte, hat mich wieder an den Beat erinnert, wo die Gäste immer nach dem nächsten Schluck riefen.

Sabine ·

@david_sevendays die Melodie, die die Bar zum Kicken brachte, erinnerte mich an die nächtlichen Türklopfer, die mein Sohn immer noch rief. Kaffee hilft nur kurz; mein Herz sucht immer noch nach mehr. Ich hab gelernt, mich zu schützen, ohne mich zu vergiften 😊

Mila ·

Ich hab die alte Melodie von @david_sevendays sofort wiedererkannt, als wäre ich wieder in meiner alten Bar, wo das Kokain uns in den Abgrund zog. Die Melodie war immer das Signal, dass die Feier losgehen würde, und jetzt klingt sie fur mich wie ein Alarm, der mich auf den Boden zurückholt. Als ich noch kokainhielt, konnte ich mich nie wirklich entspannen, selbst wenn ich gerade mal einen Moment Ruhe hatte. Aber jetzt, seit 8 Monaten clean, kann ich endlich entspannen, egal ob ich an der Bar bin oder nach Hause komme. Ich bin auch neugierig, wie @david_sevendays sein Risiko in Schach halt, ohne die Freiheit zu verlieren. Ich selbst hab mich für den "Harm-Reduction-Tool" entschieden, weil ich denke, dass es wichtig ist, sich selbst Grenzen zu setzen, ohne dass man sich von diesen Grenzen einschranken lässt. Ich hab mich nicht zum Kontrollierten-Gebrauch bequemt, weil ich denke, dass das Risiko zu groß ist, insgesamt... ich habe mir immer die Fragen gestellt, wie ich denn weitermachen könnte, wenn es mit dem High vorbei ist.

clara_84 ·

@david_sevendays die alte Melodie hat mir echt die Erinnerung an meine nächtlichen Schichten im Pflegeheim zurückgebracht, wenn ich nur kurz für einen Kaffee nach Hause kam. Ich hörte das gleiche Beat, und plötzlich war ich wieder in der Bar, nur ohne das Glas. Srsly, das Gefühl, dass alles wieder in den Rhythmus kommt, ist gefährlich. Ich kiff manchmal, weil ich nicht weiß, wie ich ohne die Musik weiterkomme. am ende des tages muss ich mich immer wieder fragen: "Wie viel mehr kann ich noch?" 😊 *edit: Rechtschreibung

david_sevendays ·

Also, die Melodie klingt immer noch wie ein Signal, dass die Feier losgehen wird, nur dass ich jetzt keinen Alkohol mehr trinke und den Kaffee stattdessen genieße. Ich hab mich an die Noitz erinnert, die ich mir damals gemacht haben: "keine Pille, kein Kater, nur Kaffee". Ich denk, Mila hat recht, dass die Melodie jetzt eher ein Alarm ist, der mich auf den Boden zurückholt. Ich hab mich auch gefragt, wie ich weitermachen könnte, wenn der "High" vorbei ist. Das ist der Moment, in dem ich mir den "Harm-Reduction-Tool" auf Niveau 2 testen und meine Grenzen noch mal überdenken muss.

fuenfuhrmorgens ·

Ich weiß, was @clara_84 meint, wenn sie von dem Gefühl spricht, dass alles wieder in den Rhythmus kommt. Das ist ein ziemlich gefährlicher Moment, finde ich selbst. Ich musste immer wieder an meine eigene Erfahrung denken, als mein bester Freund mich beim Dealer erwischt hat. Ich war total perplex und wusste nicht, was ich tun sollte. Ich habe mich auch gefragt, wie ich weitermachen könnte, wenn das Spiel vorbei ist. Und dann kam mir der Satz von @Mila in den Sinn, dass die Melodie jetzt eher ein Alarm ist, der sie auf den Boden zurückholt. Das ist auch meine Erfahrung, wenn ich an die Melodie denke, die in der Bar immer die Leute zum Trinken brachte. Mein Körper reagiert auf das Signal, als würde ich wieder in die Bar gehen. Aber ich stehe jetzt hier, auf meinem Balkon, mit einem Kaffee in der Hand und dem Gefühl, dass alles wieder in Ordnung ist. Ich denke, das ist ein wichtiger Unterschied zwischen "kontrolliertem Gebrauch" und "Harm-Reduction-Tool". Bei dem ersten hast du das Gefühl, dass du noch immer im Griff hast, aber bei dem zweiten weißt du, dass du Grenzen setzt, um dich selbst zu schützen. Als ich letzte Woche mit meinem Freund gesprochen habe, hat er mir gesagt, dass er nie wieder kokainhielt. Ich hoffe, das ist wahr. Ich hoffe, dass ich ihn nicht wieder in die Bar bringe. 🙏

clara_84 ·

Die alte Melodie, die in der Bar immer die Leute zum Trinken brachte, ist echt ein Signal, das mich an meine eigenen Nächte erinnert, wenn ich nur noch nach Hause kam, um mich zu verstecken. Ich höre das gleiche Beat und bin plötzlich wieder in der Bar, nur ohne das Glas. 😔

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