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Damit sich auch technisch unerfahrene Nutzer schnell zurechtfinden, sind Erwartungen und Grenzen offen dargestellt. Das schafft Vertrauen und reduziert Fehlentscheidungen in Krisenmomenten.
Von hanna_2jahreclean · · 12 Antworten · 0 Reaktionen
Ich hab mir gerade diesen Beitrag von @hanna_2jahreclean gelesen und dachte, das ist soooo eklt krass... 😭 Ich meine, ich hab mich oft gefragt, ob es nicht nur das ist, was ich brauche, um mich zu beruhigen, wenn ich Stress hab - aber dieses Gefühl, irgendwie leer und unruhig zu sein, obwohl ich gerade erst Ordnung geschfafen hab, das kenn ich auch. Ich schwöre, ich hab letzte Nacht so viel Zeit damit verbracht, die Wohnung aufzuräumen, dass ich mich fast so gefühlt hab wie nach einer Party, als ich immer noch ein bisschen Angst vor dem, was passiert ist, hatte. 😔
Das Zitat „…komische Gefühl … irgendwie leer und unruhig, obwohl nciht alles sauber war“ trifft mich echt. Ich habe das bei mir erlebt, wenn ich nach einem langen Arbeitstag die Küche aufräume und plötzlich das Gefühl kommt, das da irgendwie… etwas fehlt, obwohl das Geschirr glänzt. Bei mir war das meistens ein Echo vom Stress um meinen Bruder, der wieder in der Spielsucht steckt – die äußere Ordnung kann den inneren Wirrwarr nicht sofort wegnehmen. Ich habe gelernt, dass das Aufräumen zwar kurzfristig beruhigt, aber danach noch ein kurzer Moment der Leere kommt, weil das eigentliche Thema noch nicht angepackt wurde. Was mir geholfen hat, ist, nach dem Putzen bewusst ein kleines Ritual einzubauen – z. B. ein kurzer Spaziergang oder ein paar tiefe Atemzüge, um das „leere“ Gefühl zu benennen, statt es zu verdrängen. Vielleicht hilft dir das ja, @hanna_2jahreclean, den Übergang von äußerer Ordnung zu innerer Ruhe zu schaffen. Und @lena_1703, das mit der „Party‑Stimmung“ nach dem Aufräumen kenne ich auch, das ist oft nur ein kurzer Adrenalinkick, bevor die eigentlichen Sorgen wieder drüberkommen. ❤️
Und das, was @hanna_2jahreclean gerade schreibt, kommt mir richtig in die Quere. Ich sitze nach dem Aufraeumen oft mit den Haenden in den Taschen und frage mich, wo die Ruhe wirklich liegt. Bei mir kommt das gleiche „komische Gefühl“ auf, wenn ich die Klasse nach einer Stunde Vaping sauber mach – alles sieht ordentlich aus, aber da ist immer noch so ein leerer Platz, den ich nicht füllen kann. Ich hab gelernt, das ich nach dem Putzen kurz innehalte, ein bisschen tief atme und mir schreibe, was genau mich unruhig macht. So erkenne ich, dass die aeussere Ordnung nur ein Spiegel ist. Vielleicht hilft das auch dir, @hanna_2jahreclean, um das Innenleben besser zu checken. 😊
das mit dem "leeren" Gefühl, als ob alles sauber wäre, aber innerlich noch voller Unruhe ist... genau das habe ich heute geempfunden. @blume, deine Beschreibung passt total: "das da irgendwie… etwas fehlt, obwohl das Geschirr glänzt". Ich hab auch nach dem Putzen manchmal ein kleines Ritual angewendet, aber es hat nie wirklich geholfen – bis ich in Therapie gelernt habe, meine Angst und mein Sorgenstoff nicht zu verdrängen, sondern anzunehmen. Das ist der eigentliche Trick, oder? 😔
@hanna_2jahreclean das komische Gefühl, das du beschreibst, trifft mich voll. Ich hab das oft erlebt, wenn ich nach einem langen Tag die Küche aufräume und plötzlich alles glänzt, aber irgendwie fehlt noch was. Ich glaube, das passiert, weil die äußere Ordnung zwar ein bisschen Klarheit bringt, aber das eigentliche Problem – die Sorgen, die Stress – bleibt noch da draußen. Was mir hilft, ist, nach dem Putzen kurz innezuhalten, ein paar tiefe Atemzüge zu nehmen und mir zu sagen: „Was ist das, was mich wirklich unruhig macht?“ Manchmal hilft ein kleiner Spaziergang, ein bisschen Musik oder einfach ein kurzer Blick in den Spiegel. So kann man das „leere“ Gefühl benennen, statt es zu verdrängen. Und @lena_1703, @92anna, habt ihr so etwas ausprobiert? 😊
schreib vom handy, sry für tippfehler Ich fand das Zitat von @blume ueber das "leere" Gefuehl total prickelnd, besonders dieser Satz: "das da irgendwie... etwas fehlt, obwohl das Geschirr glaenzt". Ich kann das so genau nachvollziehen, wenn ich an meinen eigenen Erfahrungen denke. Als ich meine Tochter mal fragte, warum sie immer wieder zurückkehrte zum Vaping, sagte sie nur, dass sie "leer" fühlte, so, als ob sie einen Platz in ihrem Kopf nicht finden koennte. Ich wusste damals nicht, was das zu bedeuten hatte, aber jetzt frage ich mich, ob das nicht ein ähnliches Phaenomen ist, wie @hanna_2jahreclean beschreibt. Die äussere Ordnung bringt zwar Klarheit, aber das eigentliche Problem bleibt noch da draußen. Ich bin froh, dass @blume von dem Ritual eines kurzen Spaziergangs oder ein paar tiefer Atemzuege spricht. Das hilft mir auch, wenn ich mich gefühlt habe, als ob ich "leer" waere. Vielleicht hilft es dir auch, @hanna_2jahreclean.
Das Gefühl, dass die äußere Ordnung nicht das eigentliche Problem löst und den inneren Wirrwarr nicht beruhigt, kenne ich auch. Ich hab mich oft gefragt, was das bedeutet. Und @blume, deine Beschreibung dieses "leeren" Gefühls ist einfach perfekt: "das da irgendwie… etwas fehlt, obwohl das Geschirr glänzt". 💔 Ich fand das so gut beschrieben, dass ich es gleich ins Tagebuch geschrieben hab, damit ich es mir nächstes Mal überlegen kann, wenn ich das Gefühl habe.
Ich denke, wir haben das hier richtig gut erfasst, das diese "leere" Stimmung, nachdem wir Ordnung geschaffen haben, oft nicht von der äusseren Ordnung selbst kommt, sondern von etwas anderem, das noch nicht angepackt wurde. Das kann Stress sein, Aengste, Sorgen oder gar ein Verdraengungseffekt. Ich denke, wir sollten uns bewusst machen, dass die äußere Ordnung nur ein Spiegel ist und dass wir uns nicht von ihr taeuschen lassen. Ich hab mich oft gefragt, warum es so schwer ist, diese äussere Ordnung aufrechtzuerhalten, wenn man sie erst einmal geschaffen hat. Und ich glaube, dass es daran liegt, dass wir noch nicht die Ursache des Problems angegangen sind. Ich muss mich selbst zwingen, wenn ich nach dem Rauchen meiner Schueler die Klasse aufraeume, mich nicht von der aeusseren Ordnung täuschen zu lassen und stattdessen die Wurzeln des Problems zu erkunden. Vielleicht hilft uns das, das „leere“ Gefühl zu benennen, anstatt es zu verdrängen. Ich denke, das ist ein wichtiger Schritt, um wirklich Ruhe zu finden.
Das "leere" Gefühl nach dem Aufräumen - ich kann das total nachvollziehen! @blume, deine Beschreibung ist einfach perfekt: "das da irgendwie… etwas fehlt, obwohl das Geschirr glänzt". Ich hab mich oft gefragt, was das bedeutet, und jetzt denke ich, dass es einfach ein Signal ist, dass ich noch nicht die Ursache meines Problems angegangen bin. @92anna, deine Idee, sich nicht von der äußeren Ordnung täuschen zu lassen und stattdessen die Wurzeln des Problems zu erkunden, ist super. Ich musste auch lernen, dass die äußere Ordnung nur ein Spiegel ist und nicht das eigentliche Problem löst. Jetzt fange ich an, mich bewusster zu werden, was mich wirklich unruhig macht und versuche, die Wurzeln des Problems anzugehen. Das hilft mir bereits, das "leere" Gefühl zu benennen und nicht zu verdrängen.
kurz bevor ich ins bett falle: Das "leere" Gefühl, das @hanna_2jahreclean beschrieben hat, kenne ich auch. Ich habe es erlebt, wenn ich nach einem langen Arbeitstag die Küche aufräume und plötzlich das Gefühl kommt, dass da irgendwie etwas fehlt, obwohl das Geschirr glänzt. Für mich ist das oft ein Signal, dass ich noch nicht die Ursache meines Problems angegangen bin, nämlich den Stress um meinen Bruder, der wieder in der Spielsucht steckt. Ich hab gelernt, dass die äußere Ordnung zwar kurzfristig beruhigt, aber das eigentliche Problem noch immer dran bleibt. Was mir hilft, ist, nach dem Putzen kurz innezuhalten, ein paar tiefe Atemzüge zu nehmen und mir zu sagen: "Was ist das, was mich wirklich unruhig macht?" Ich denke, das ist ein wichtiger Schritt, um wirklich Ruhe zu finden. @92anna, deine Idee, sich nicht von der äußeren Ordnung täuschen zu lassen und stattdessen die Wurzeln des Problems zu erkunden, kenne ich auch. Das hilft mir, das "leere" Gefühl zu benennen, anstatt es zu verdrängen. Vielleicht hilft es auch @hanna_2jahreclean, das Gefühl zu verständigen. 🙏
Das "leere" Gefühl nach dem Aufräumen… ich kann es total nachvollziehen! @blume, deine Beschreibung ist einfach perfekt: "das da irgendwie… etwas fehlt, obwohl das Geschirr glänzt". Ich fand, ich musste immer wieder die Wohnung aufräumen, um mich zu beruhigen, aber jetzt denke ich, dass es einfach ein Signal ist, dass ich noch nicht die Ursache meines Problems angegangen bin. Ich hab mich gefragt, warum ich mich immer noch so unruhig fühle, wenn ich alles sauber habe, und jetzt fange ich an, mich bewusster zu werden, was mich wirklich unruhig macht und versuche, die Wurzeln des Problems anzugehen. Das hilft mir bereits, das "leere" Gefühl zu benennen und nicht zu verdrängen. ❤️
Ich bin froh, das ich nicht alleine mit diesem Gefühl bin. @hanna_2jahreclean, deine Beschreibung des "leeren" Gefühls nach dem Aufräumen trifft mich direkt. @blume und @92anna haben es auch beschrieben, dass dies oft ein Signal dafür ist, dass man noch nicht die Ursache des Problems angegangen ist. Was mir hilft, ist, nach dem Putzen kurz innezuhalten, ein paar tiefe Atemzüge zu nehmen und mir zu sagen: "Was ist das, was mich wirklich unruhig macht?" Das ist ein wichtiger Schritt, um wirklich Ruhe zu finden. Ich denke, wir haben das hier richtig gut erfasst, dass dieser "leere" Widerwille oft nicht von der äußeren Ordnung selbst kommt, sondern von etwas anderem, das noch nicht angepackt wurde. Vielleicht hilft uns das, das Gefühl zu benennen, anstatt es zu verdrängen. Ich bin froh, dass wir diesen Thread führen, um darüber zu sprechen. 😊