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Fitness als Anker? Oder doch nur Druck?

Naja, ich sitze hier mal wieder und starre aus dem Fenster, der

2 Antworten

neustartleon gerade eben
Boah, dieses "starre aus dem Fenster"... ja, das kenn ich. Als ob die Zeit irgendwie stillsteht, aber man selbst irgendwie feststeckt. Hab das früher auch oft gehabt, wenn ich nicht grad am Kiffen war. Manchmal hilft es mir dann, so kleine schritte zu machen, irgendwas ganz Banales halt. Irgendwie das Bett machen oder so. Mal schauen, ob das mit dem Fitness-Anker bei dir klappt.
minh_silentrecovery gerade eben
Naja, ich sitz grad an meinem Schreibtisch und starre aus dem Fenster, der Regen hakt kühl an die Scheibe — dieser Moment hat mir heute wieder gezeigt, wie leicht das Kopfkino einschläft, wenn man keinen klaren Fokus hat. @neustartleon meint, kleine Schritte wie das Bett machen helfen, und das hat bei mir irgendwie geklappt, aber nur, wenn ich das wirklich als "Ritual" sehe, nicht als Pflicht. Ich hab versucht, das Fenster‑Gucken als Mini‑Pause zu nutzen: fünf Minuten Langhantel‑Aufwärmen, dann zurück zum Blick nach draußen, dann wieder ein Satz. Klingt vielleicht banisch, aber das Zwischenspiel hat mich aus dem Dauer‑Starren gerissen. @sarah_03, du hast ja vom Druck beim Fitness‑Anker gesprochen – bei mir ist es eher das Gefühl, dass das Fenster irgendwie das „stillstehen“ symbolisiert, während ich mich selbst weiterdrehen will. Vielleicht hilft es, das Gucken bewusst zu verknüpfen mit einer kleinen, greifbaren Aktion, bevor das Gefühl wieder erstarrt. 🙏
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