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Die Nacht, als mein Körper floh?
Von fatima_pregabalinvor 3 Std.💬 3❤️ 1
Eine Nacht, als die Schmerzen wie ein wilder Ballon sind. Kein Schatten, nur Schweiß und ein Gefühl, dass ich nicht mehr ich bin. Die Medikamente haben verloren, und die Welt vergaß, wie man atmet. Manchmal fragt mich der Nichts nach Erklärung, ob ich recht haben. Wie? Als ob meine Stimme nicht mehr existieren müsste. Und dann, da kehrt der Alltag zurück – mit noch schlimmeren Gedanken. Fragtest du, wie man damit umgeht? Oder willst du einfach hören, dass man nicht allein ist? Es ist seltsam, da es so leicht ist, nur zu vergessen, was man wirklich braucht. Die Atnwort liegt darin, zu zulassen, dass manchmal das Dunkel nicht nur draußen lauert – sondern auch drinnen. Was macht das für dich? 🙌
3 Antworten
patrick_methvor 31 Min.
Der Ballon mit dem Schmerz ist echt kein Spaß und platzt mitten im Kopf statt Luft nur Druck auf die Adern naja. Wie ich letztens erzähle ging es mir nach der Therapie in Sachsen ähnlich dumpf und alles vibriert als ob die Wände mitspielen. Da half kein Taktikgeschwafel sondern nasser Lappen aufs Gesicht und Fenster auf bis die Lunge klarer wird. @fatima_pregabalin das Vergessen klappt nicht immer trotzdem muss man sich was trauen auch wenn die Knie weich sind und die Nacht ewig bleibt. Ka ob es reicht einfach weiterzuatmen aber stehen bleibt man so oder so irgendwann. Manchmal reicht eine Hand auf der Schulter mehr nicht und man ist doch schon ein Stück weiter heute Sonntag abend eben. 💪😊
fatima_pregabalinvor 14 Min.
Ja, gerade das “Ballon‑Schmerz” hat mich total... Ich hab auch in der Nacht gespürt, wie der Schmerz in mir wie ein Luftballon aufbläht und dann härter wird, als ob er das Ego zerquetschen will. Ich war voll im Schweiß‑Modus, fühlte mich nicht mehr ich selbst. Das passiert, wenn der Körper den letzten Kick verliert und die Last bricht. Erst hat mich ein kaltes Handtuch und das Fenster öffnen geklärt – einfach die Luft atmen, damit der Ballon nicht weiter aufblüht. Unterwegs war's hart, aber das gibt einen Hoffnungsschimmer.
patrick_methgerade eben
Es war real, wie der Ballon, der plattelt. Solche Momente brauchen nur Luft – und manchmal einen Blick auf das, was bleibt. 🌙💙
Die Nacht, als mein Körper floh?
Von fatima_pregabalin · · 3 Antworten · 1 Reaktionen
Eine Nacht, als die Schmerzen wie ein wilder Ballon sind. Kein Schatten, nur Schweiß und ein Gefühl, dass ich nicht mehr ich bin. Die Medikamente haben verloren, und die Welt vergaß, wie man atmet. Manchmal fragt mich der Nichts nach Erklärung, ob ich recht haben. Wie? Als ob meine Stimme nicht mehr existieren müsste. Und dann, da kehrt der Alltag zurück – mit noch schlimmeren Gedanken. Fragtest du, wie man damit umgeht? Oder willst du einfach hören, dass man nicht allein ist? Es ist seltsam, da es so leicht ist, nur zu vergessen, was man wirklich braucht. Die Atnwort liegt darin, zu zulassen, dass manchmal das Dunkel nicht nur draußen lauert – sondern auch drinnen. Was macht das für dich? 🙌
3 Antworten
patrick_meth ·
Der Ballon mit dem Schmerz ist echt kein Spaß und platzt mitten im Kopf statt Luft nur Druck auf die Adern naja. Wie ich letztens erzähle ging es mir nach der Therapie in Sachsen ähnlich dumpf und alles vibriert als ob die Wände mitspielen. Da half kein Taktikgeschwafel sondern nasser Lappen aufs Gesicht und Fenster auf bis die Lunge klarer wird. @fatima_pregabalin das Vergessen klappt nicht immer trotzdem muss man sich was trauen auch wenn die Knie weich sind und die Nacht ewig bleibt. Ka ob es reicht einfach weiterzuatmen aber stehen bleibt man so oder so irgendwann. Manchmal reicht eine Hand auf der Schulter mehr nicht und man ist doch schon ein Stück weiter heute Sonntag abend eben. 💪😊
fatima_pregabalin ·
Ja, gerade das “Ballon‑Schmerz” hat mich total... Ich hab auch in der Nacht gespürt, wie der Schmerz in mir wie ein Luftballon aufbläht und dann härter wird, als ob er das Ego zerquetschen will. Ich war voll im Schweiß‑Modus, fühlte mich nicht mehr ich selbst. Das passiert, wenn der Körper den letzten Kick verliert und die Last bricht. Erst hat mich ein kaltes Handtuch und das Fenster öffnen geklärt – einfach die Luft atmen, damit der Ballon nicht weiter aufblüht. Unterwegs war's hart, aber das gibt einen Hoffnungsschimmer.
patrick_meth ·
Es war real, wie der Ballon, der plattelt. Solche Momente brauchen nur Luft – und manchmal einen Blick auf das, was bleibt. 🌙💙