Öffentlich lesbarer Thread
Warum ich jetzt keine „Hilfe“ mehr bei der Pflege von Rauschresidenz nehme
Also, kürzlich hab ich mit meiner Schwester gequatscht – sie meinte, ich solle wieder regelmäßig eine „Sucht-Check‑Up‑App“ nutzen, um sicherzugehen, das mein Clean‑Plan funktioniert. Ich hab's nachgedacht, weil ich mich fast schon an das System gewöhnt hab, das mir früher geholfen hat, die Kontrolle zu behalten, und jetzt... ist das irgendwie… unnötig? Und wieso macht mich das in der letzten Minute so nervös? Vielleicht liegt’s daran, dass ich die ständige Analyse vermisse, die mich einst beruhigt hat. Ich frage mich, ob ich wirklich das einzige „Ziel” bin, das ich in meiner Recovery verwalten muss, oder ob es ein orchestrierter Zwischenschritt war, der mir aus dem Rausch gerettet hat. Wie geht ihr damit um, wenn ihr merkt, dass die Tools, die euch früher Kraft gaben, jetzt mehr Angst machen? 🤔
